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Német Nemzetiségi Gimnázium és Kollégium
Die Nationalitätenstipendien-Budapest (2014) wurden ausgeschrieben
Mittwoch, den 16. September 2015 um 08:12 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler!

Dank der Deutschen Selbstverwaltung Budapest wurden die Nationalitätenstipendien für Budapest (2015) ausgeschrieben, die aus unserem Gymnasium 10 Schüler erhalten können.
Bei der Bewertung werden folgende Aspekte betrachtet:
- aktive Teilnahme an der Pflege der Nationalitätenkultur
- gute Schulleistung
- soziale Bedürftigkeit.
Achtung! Für das Ausschreiben können sich nur Schülerinnen und Schüler mit einem Wohnsitz in Budapest melden!
Der schulinterne Abgabetermin der Bewerbungen ist der 1. Oktober 2015 (Donnerstag).
Abgeben: im Zimmer 105.
Den Bewerbungsbogen könnt ihr hier herunterladen, oder gedruckt bei eurem Klassenlehrer oder im Zimmer 105 bekommen.
 
 
DNG-Schüler im Herbstseminar der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen)
Dienstag, den 20. Oktober 2015 um 14:03 Uhr
Martin Surman-Majeczki, Schüler der Klasse 13.B (und nebenbei Vertreter der Deutschen Selbstverwaltung im Komitat Pesth bzw. Vizevorsitzender des Freundeskreises Schwäbischer Jugendlicher) hat in der Vetretung der GJU (Gesellschaft Junger Ungarndeustchen) am Herbstseminar der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen) in Tingleffben (an der deutsch-dänischen Grenze) teilgenommen. Über seine unvergesslichen Erlebnisse schreibt er in seinem Bericht. Hajrá sváb fiatalok, ha hasonló élményeket szeretnétek!
 
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"DIVERSITY CONNECT - VIELFALT VERBINDET”
Unser Verein – der Freundeskreis Schwäbischer Jugendlicher Hartian  macht seit 2014 in der Arbeit der GJU aktiv mit. Dieses Jahr haben zwei Mitglieder von uns, Balázs Klemencz und Ich die Ehre bekommen, die GJU auf dem Herbstseminar der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen) zu vertreten. Wir hoffen, dass wir mit unserer Jugendarbeit, mit der Organisation von verschiedenen Programmen – wie zum Beispiel die Vollversammlung der GJU 2015  und mit der Teilnahme an zahlreichen Programmen der GJU und des Ungarndeutschtums diese unvergesslichen Tage und die Vertretung unserer Volksgruppe verdient haben. Ich habe mich auf die Möglichkeit sehr gefreut, weil ich in der näheren Zukunft in der Arbeit der GJU einen noch größeren Teil übernehmen möchte. Ich habe während der Woche viele Motivation und nützliche Erfahrungen im Bereich der Minderheitenarbeit und Jugendarbeit gesammelt.
Zum Ort des Seminars diente Tingleff an der deutsch-dänischen Grenze. Während der erlebnisvollen Woche haben wir die Grenzregion kennengelernt die als Heimat der drei Orga-Teams: der Dänen, der Deutschen, und der Friesen dient. Das Thema des Seminars bildete, ob dieses Gebiet ein ideales Grenzregion ist. Das Zusammenleben der Volksgruppen war nicht immer so reibungslos, wie heute. Aber die Grundlagen der heutigen ruhigen, freundlichen Zusammenarbeit wurden erst mit der Bonn-Kopenhagener Erklärung 1955 erschafft. Wir haben in Nordfriesland über diesen Vertrag einen aufschlussreichen Vortag angehört und eine anregende Diskussion mit den Politikern dieser Völker geführt. Außerdem hat dieses Modell die verschiedenen Workshops der Woche inspiriert. Wir konnten aus dem Politik-, Theater-, Holz- und Staffworkshop wählen.
Balázs hat sich für das Holzworkshop, ich mich für die Minderheitenpolitik entschieden. Mein Workshop hat mit der Leitung einer jungen deutschen Politiker aus Dänemark, Stephan Kleinschmidt, das Rathaus von Sonderburg auch besucht, wo wir miteinander die Probleme und Erfahrungen unserer Minderheiten geteilt haben.
Wir haben auch anlässlich des „Exchange Markets” die Besonderheiten uns Spezialitäten unserer Volksgruppe bekannt gemacht.
Während der Woche haben wir einen Ausflug auf die Insel Föhr gemacht und uns hat das Phänomen der Gezeiten und der naturnahen Lebensweise der dort lebenden Friesen verzaubert. Wir haben weiterhin in der Hafenstadt Flensburg gebummelt, im Haus der Minderheiten von FUEN einen netten Empfang erhalten.
Am letzten Tag haben wir an der Vollversamlung teilgenommen. Das Osternseminar, das in Pécs veranstaltet wird, wurde von mir präsentiert. Ich bin auch sehr froh, dass ich als GJU Mitglied in den Ausschuss Politik gewählt wurde.
Am beweglichen Abschlussabend haben wir die Tätigkeit unserer Workshops vorgestellt und natürlich viel Spaß miteinander gehabt.
Ein herzliches Dankeschön für die Möglichkeit, und an die Organisatoren für die hervorragende Leistung! Das ist uns eine besondere Freude, dass wir uns nächstes Mal mit unseren Freunden aus den ganz verschiedenen Regionen von Europa während des Osterseminars in Pécs / Fünfkirchen treffen können!
DANKE GJU, DANKE JEV!
 
 
Hartauabend im Haus der Ungarndeustchen besucht
Freitag, den 09. Oktober 2015 um 09:59 Uhr
Am 7. Oktober 2015 haben György Schuckert und Martin Surman-Majeczki aus dem 13. Jahrgang in der Begleitung von Frau Zsuzsanna Bozzai und Frau Terézia Surman-Drahos das Haus der Ungarndeutschen besucht, wo die Hartauer ihre einzigartige Tanzkunst, Gastronomie und Möbelmalerei vorgestellt haben. Hartau ist eine echte ungarndeutsche Sprachinsel im Komitat Bács-Kiskun, die Siedlung bewahrt bis heute ihre deutschen Traditionen. Zahlreiche jetzige und ehemalige Schüler unserer Schule stammen aus Hartau, auch die Bänke am Hof unseres Wohnheimes  sind mit Motiven aus Hartau bestrichen. Es ist also kein Zufall, dass das Programm uns angesprochen hat. Dazu kommt noch, dass wir das diesjährige Volkskundecamp in Hartau verwirklichen möchten und auch gemeinsame tarditionsbewahrende Projekte planen.
Wir danken den Hartauern für das niveauvolle Programm, wir hoffen, dass wir alles (im Rahmen des geplanten Camps) auch "life" in Hartau werden bewundern können. 
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Nationalitätenstipendium im Komitat Pest 2015
Freitag, den 11. September 2015 um 14:55 Uhr
Die Nationalitätenselbstverwaltung der Ungarndeutschen im Komitat Pest bietet auch im Schuljahr 2015/16 eine Stipendiummöglichkeit für 6 - im Komitat Pest, in Berkenye oder Szendehely (Komitat Nógrád) wohnenden - Schüler in Nationalitätenmittelschulen.
 
Bedingungen für den Erhalt des Stipendiums sind:
- Notendurchschnitt des letzten Jahres min. 4,0
- Empfehlung des Klassenleiters bzw. der Schulleiterin
Bevorzugt wird der Bewerber/ die Bewerberin, der/ die in ihrer Nationalitätentätigkiet in ihrem Wohnort oder in anderen Orten besonders engagiert bzw. sozial schwach gestellt ist. 
Zur Bewerbung sind folgende Dokumente einzureichen: 
- ausgefülltes Bewerbungsformular
- Kopien des Schulzeugnisses, die den Notendruchschnitt bestätigt
- Kopien der Domkuemnte, die die aktive Nationalitätentätigkeit bzw. Platzierungen an Wettbewerben bestätigen
- ein deutschsprachiger Lebenslauf in deustcher Sprache (im Umfang einer A4 Seite), die die Nationalitätentätigkeit darstellt, bzw. in der die Frage "Was bedeutet für mich zur deutschen Nationalität zu gehören?" ausgeführt wird
Schulinterner Abgabetermin: 
21. September 2015, 10Uhr, Zimmer 105 (Später eingetroffene Bewerbungen werden nicht akzeptiert!)
 
 
 
Valeria Koch-Preis 2016
Freitag, den 11. September 2015 um 13:23 Uhr
Der Bildungsausschuss und der Jugendausschuss der LdU erwarten Vorschläge für den „Valeria-Koch-Preis“ 2016.
Ziel des Preises ist es, drei ungarndeutsche MittelschülerInnen der letzten zwei Jahrgänge für vielseitige nationalitätenspezifische Aktivitäten sowie eine ungarndeutsche Absolventin / einen ungarndeutschen Absolventen (Bachelor, Master und ungeteilte Ausbildung) hochschulischer und universitärer Einrichtung für hervorragende Diplomarbeit mit ungarndeutschem Thema zu prämieren, die/der ihr/sein Studium im Jahr 2015 beendet hat.
 
Die Nominierung erfolgt bei MittelschülerInnen durch die betreffende Bildungseinrichtung, bei Absolventen von Hochschulen und Universitäten werden Eigenbewerbungen erwartet, unterstützt vom Lehrstuhl, wo die Diplomarbeit eingereicht wurde. Bei mehreren Bewerbern werden die Einrichtungen gebeten, eine Vorentscheidung zu treffen und eine Reihenfolge aufzustellen. Vorschläge für geteilte Preise werden nicht akzeptiert. Mit dem „Valeria-Koch-Preis“ können nur Angehörige der ungarndeutschen Nationalität ausgezeichnet werden können.
 
Dem Vorschlag sind im Falle von Mittelschülern beizufügen:
- tabellarischer Lebenslauf 
- Empfehlung der Deutschen Selbstverwaltung des Heimatortes und/oder eines ungarndeutschen Vereins mit Begründung
Kopie des letzten Zeugnisses – erwartet wird eine gute schulische Gesamtleistung (Durchschnitt: min. 4,0)
- ausgezeichnete Leistungen in Deutsch (Note 5) , gute Beurteilung in Benehmen und Fleiß
- ein Aufsatz über die Tätigkeiten im Ungarndeutschen Bereich mit Blick auf die Zukunft von 1-2 DIN A/4 Seiten
- Privatanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse
 
Die Vorschläge sind in deutscher Sprache bei der Geschäftsstelle der LdU (1026 Budapest, Júlia Str. 9., Postanschrift: 1537 Budapest, Pf. 348.) bis zum 15. Oktober 2015 einzureichen. Zum Auswahlverfahren gehört bei den MittelschülerInnnen ein kurzes Gespräch, zu dem die Kandidaten – die den oben aufgezählten Kriterien entsprechen – nach dem Einsendeschluss eingeladen werden.
Die Preisübergabe findet im Rahmen der LdU-Landesgala 2016 am „Tag der Ungarndeutschen Selbstverwaltungen“ in Pécs statt.
 
Da die Nominierung im Falle von MittsclschülerInnen durch die Bildungseinrichtung erfolgt (und dies auch zeitaufwendig ist) bitten wir die Anmeldungen (mit allen nötigen Dokumenten) bis zum 5. Oktober (Montag) 2015 im Zimmer 105 abzugeben.
      
 
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