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Német Nemzetiségi Gimnázium és Kollégium
Kérdőív volt diákjainknak
Mittwoch, den 18. September 2013 um 11:46 Uhr
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Kedves volt DNG-sek, tavaly, régebben… vagy annál is régebben végzettek! Ti akik már túléltétekwink, de el nem felejtettétek!heart

Az alul található linkre kattintva lehetőségetek van, hogy egy kérdőív segítségével elmondjátok véleményeteket a DNG-ről. Mit köszönhettek az iskolának, mit profitáltatok, mit javasolnátok a mostani iskolavezetésnek... ? Ilyen és ehhez hasonló kérdésekre válaszolva segíthettek, hogy a DNG jobb... és még jobb... lehessen! cool

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Kérdőív online kitöltése

 
Bündelprojekt im DNG
Mittwoch, den 23. November 2016 um 07:29 Uhr

"Sie sind mit einem Bündel gekommen, so sollen sie auch gehen!"

Am 18. November 2016 ist auch ins DNG das Wanderbündel angekommen. Die Wanderbündel-Aktion wurde von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen ins Leben gerufen, mit der Zielsetzung, der mehr als zweihunderttausend Ungarndeutschen zu gedenken, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat „mit einem Bündel” verlassen mussten.
 
Das Bündel startete am 22. April 2016 aus dem Valeria Koch Schulzentrum aus Fünfkirchen und setzt seinen Weg bis zum 19. Januar 2017 fort, um überall an die Vertreibung der Ungarndeutschen zu erinnern.

Auf dieses Link klickend erhalten Sie kurze Informationen über die Vertreibung... 

Unsere Schule erhielt das Bündel von der Audi Hungaria Schule in Győr/Raab und wird es an die Deutsche Nationalitätenschule in Baj/Woj weitergeben.
 

Wie haben wir uns auf den Empfang des Bündels vorbereitet?

Wir haben eine Projektwoche organisiert, mit der Absicht, alle in die Vorbereitungen einzubeziehen und in allen eine Eigenverantwortung bezüglich des würdigen Bündelempfangs zu entwickeln.  
An einem Montagvormittag haben alle Schüler - dank eines extra für dieses Ziel zusammengestellten Lehrmaterials - den historischen Hintergrund der Ereignisse kennengelernt. Im Rahmen dieser Vorbereitungsphase haben sie auch die Ausstellung "Heim-finden" besichtigt. Die Ausstellung haben wir von der Schorokscharer Deutschen Selbstverwaltung ausgeliehen bekommen.  
 
 
Inspiriert von den neuen Informationen begann das gemeinsame Denken der Lehrer und der Schüler, in welcher Form und an welchen Themen wir arbeiten könnten/möchten.
Die Ideen der Lehrer weitergedacht, ergänzt, gekürzt, ersetzt, haben auch unsere Schüler ihre Vorschläge für den Bündeltag gemacht und so entstanden schließlich 14 Arbeitsgruppen, in die sich alle frei, nach eigenem Interesse angemeldet haben

Auf das folgende Link klickend können sie über die Aufgabenfelder der 14 Arbeitsgruppen lesen...

Nun konnte die intensive Arbeit beginnen. Ausschnitt aus dem Bericht der Presse-AG:
 
"Durch dieses Projekt hatten SchülerInnen und LehrerInnen das Ziel, die damaligen Ereignisse aufzuarbeiten, sie treu zu schildern und gleichzeitig für das Thema sensibilisiert zu werden. Als Einstieg begann das Projekt mit einem Vortag von den jeweiligen Lehrer-Experten bzw. mit einer Ausstellung. Für eine gründlichere Verarbeitung des Themas konnten dann die SchülerInnen von vierzehn Arbeitsgruppen wählen. Jede AG betrachtete das Thema aus einer anderen Perspektive.
Die Aufgabe der Presse-AG war die Dokumentierung von diesen zwei Wochen. Sie haben versucht die verbrachte Zeit durch Fotos, Videos und Interviews festzuhalten.
Es gab Schüler, die aufgrund ihrer Talente in Kunst, Musik und Zeichen die Kunst-AG gewählt haben. Sie haben mit der Verarbeitung von verschiedenen Bildergeschichten und Liedern beschäftigt.
Papiere und Kugelstifte fanden im Projekt ebenfalls Einsatz und zwar in der Literatur-AG. Hier wurde eine Novelle von Miklós Mészöly verarbeitet und illustriert.
Damit nicht nur unser Gehirn arbeitet, sorgten mehrere Arbeitsgruppen dafür, dass nicht nur wir sondern auch unsere Gäste erfahren können, wie schwer es ist, ein 50 Kilogramm schweres Bündel zusammenzustellen und zu tragen
Die Vertriebenen standen oft vor schweren Entscheidungen, deren Folgen nicht immer ein positives Ende nahmen. Deshalb stellten zwei Gruppen ein Gesellschaftsspiel und ein Abenteuerspiel zusammen, die die Reihenfolge der wichtigen Entscheidungen auf spielerischer Weise zusammenfassen."
 
 
Auf das Bild klickend können Sie sich einige Bilder über Vorbereitugsarbeiten ansehen...
 
Am 18. November haben alle Arbeitsgruppen ihre Zielsetzungen verwirklicht, und wenn es möglich war, die Ergebnisse auch vor dem Publikum präsentiert. Über die oben erwähnten hinaus konnten wir einen wissenschaftlichen Vortrag über die physischen imd psychischen Folgen des Hungerns hören, eine Kostprobe aus dem "Menü" im Waggon bekommen, Facebook-Profile für die fiktive Familie Eisenhoffer erstellt, Reiseroute dargestellt, ein Flashmob organisiert und sind mit zahlreichen Impulsen reicher geworden.

Ein tragisches Thema, ein großartiges Schulprojekt, ein nicht alltäglicher Freitag im DNG! Danke!

 
 
 
 
Für weitere Informationen klicken Sie auf folgende Links: 
 
 
 

 

 

 
Schüleraustausch mit dem Ratsgymnasium in Rotenburg/Wümme 2019
Mittwoch, den 09. Oktober 2019 um 16:38 Uhr
25 SchülerInnen aus der Klasse 10.A nahmen vor kurzem an dem Austausch in Rotenburg teil. Die Fahrt und die Ungarnprogramme wurden von ihrer Klassenlehrerin Mariann Dézsi, und von ihrer Deutschlehrerin, Frau Tímea Szép organisiert und begleitet. Als Begleiterin nahm auch ihre andere Deutschlehrerin, Frau Orsolya John an der Ausfahrt teil.
Hier folgen einige Zitate aus den Blogeinträgen der ungarischen Schüler darüber, was sie alles in Deutschland, in Rotenburg erlebt, erfahren und gelernt haben.
 „Treffpunkt: Flughafen. Während des Flugs haben wir mit unseren Mitschülern viel Spaß gehabt. Wir sind in Hamburg angekommen und von dort aus mit dem Zug weitergefahren. Auf dem Bahnhof wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Die Gastfamilie war echt nett.”
„Am Bahnhof warteten unsere Austauschpartner auf uns. Wir haben uns alle darüber gefreut, dass wir einander wiedersehen konnten.“
 „Wir sollten ziemlich früh aufstehen, da wir zur Schule gegangen sind. Ich habe gedacht: Wieder Schule? Auch hier? Aber am Ende des Tages habe ich festgestellt, dass es doch viel Spaß gemacht hat und dass ich viele neue Sachen entdeckt habe. Die deutschen Schüler melden sich z.B. nur mit dem Zeigefinger, nicht so, wie wir in Ungarn.”
„Was interessant war, dass es drei Tischfußballplatten gab. Wir haben sie auch ausprobiert. Am Nachmittag hatten wir Stadtrallye in Rotenburg. Wir waren mit den deutschen Schülern in gemischten Gruppen. Durch dieses Programm haben wir die Stadt viel besser kennengelernt, und z.B. auch unseren späteren Lieblingsort zum Chillen „den Hügel” entdeckt.”
„Heute hatten wir 6 Stunden. Die Mitschüler meines Austauschpartners sind nett und neugierig. Während der Lateinstunde musste ich eine ungarische Sprachstunde halten und über Ungarn erzählen.”
„Am Dienstag wachten wir um 7 Uhr auf. Der Unterricht fing um 7.50 an, es gab 6 Stunden. Für mich war Latein die interessanteste Stunde. Danach hat uns die Direktorin in der Pausenhalle offiziell begrüßt.“
„Am Mittwoch sind wir wieder zur Schule gegangen. Nach dem Unterricht hatte mein Austauschpartner Aikidotraining. Hier war ich nur ein Zuschauer, aber ich sprach sehr viel mit seinem Lehrer. Er war sehr nett.”
„Am Donnerstag waren wir in Lübeck. Dort hatten wir eine Stadtführung. In Lübeck befindet sich eine berühmte Musik-Universität, und das berühmte Marzipangeschäft „Niederegger”.  Natürlich habe ich dort Marzipan gekauft.”
„Am Freitag sind wir mit dem Zug nach Buxtehude gefahren, aber leider ohne die Deutschen. Die Stadtführung war richtig interessant. Wir haben dort viele schöne Fotos gemacht.“
„Buxtehude hat mir gefallen, es ist eine sehr süße Stadt.“
„Am Samstag sind wir mit dem Zug nach Hildesheim zu der Schwester meiner Partnerin gefahren. Wir haben bei gemeinsam Hamburger gemacht und gegessen. Dann haben wir 2 Kirchen in Hildesheim besichtigt, dabei Spaghettieis gegessen und anschließend sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren.“
„Am Sonntagabend gab es typisches Oktoberfestessen bei der Gastfamilie. Es war sehr lecker, aber wir waren beide traurig, weil wir wussten, dass es der letzte Tag unserer Aufenthalt war.“
„Der letzte Tag, Sonntag, war der beste, weil wir den Heidepark besucht haben. Ich war noch niemals in einem Vergnügungspark. Es war krass und ein großes Erlebnis. Ehrlich gesagt habe ich am Anfang Angst gehabt, aber danach habe ich mich so frei gefühlt, wie noch nie.”
„ Als wir aus dem Vergnügungspark zurückkehrten, hielten wir mit meiner Austauschpartnerin einen Abschiedsabend. Wir haben Filme geschaut, Uno gespielt und natürlich sehr viel über die ganze Woche geredet.”
„Am letzten Abend haben die Gasteltern das letzte Abendessen schön vorbereitet. Wir haben auf der Terrasse im Kerzenlicht gegessen.”
„Am Montag sind wir leider nach Hause gefahren. Alle waren sehr traurig, aber wir haben neue Freundschaften geschlossen, neue Menschen kennengelernt, neue Sachen gelernt und unsere Deutschkenntnisse sind auch viel besser geworden. Nach diesem Programm werden wir mit den deutschen Schülern den Kontakt halten.”
„Also habe ich mich während des Austauschprogrammes sehr wohl gefühlt, ich hatte sehr viel Spaß. Es war ein sehr gutes Erlebnis. Ich habe viele neue Freundschaften geschlossen, und ich hoffe, dass ich mit ihnen den Kontakt halten kann. Ich habe auch sehr viel Deutsch geübt, und ich denke, mein Deutsch ist besser geworden. Ich hoffe, dass ich meinen Austauschschüler, und die anderen, irgendwie mal wiedersehen kann.“
 
Dieser Link führt auf die Seite der Partnerschule, wo man ebenfalls viel Interessantes über das Projekt erfahren kann: 

Auf das Bild klickend erscheinen weitere Fotos...

 

Der Schüleraustausch in Rotenburg wurde im Auftrag der Ministeriums für Humanressourcen durch die Bethlen Gábor Zrt. im Rahmen des Ausschreibens NEMZ-TAB-19 unterstützt. Wir danken für ihre Unterstützung!

 
 
 
 
Basketball Schulpokal 2018
Montag, den 12. März 2018 um 13:33 Uhr

 

 
Danke für die Spenden!
Montag, den 16. Dezember 2019 um 14:32 Uhr

 
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